Rheinsberg - politische und kulturelle Wiege Friedrich des Großen

1734 kaufte der "Soldatenkönig" Friedrich Wilhelm I. Schloss Rheinsberg für seinen Sohn Friedrich, der in Neuruppin ein Regiment kommandierte. Mit dem Umbau des Schlosses entwickelte sich Rheinsberg in der Folgezeit von einer verschlafenen Ackerbürgerstadt zur kleinen barocken Residenz. Von 1736 bis 1740 philosophierte und musizierte hier der Kronprinz. Auch bekannt geworden ist Rheinsberg durch Fontane (z.B. "Wanderungen durch die Mark Brandenburg) und Tucholsky ("Rheinsberg: Ein Bilderbuch für Verliebte".

 

 

Lohnenswert:

 

  • kostenlose Führungen durch das Atomkraftwerk mit Informationen zum Rückbau und der Geschichte des AKW
  • Bummel durch die Einkaufsmeile
  • Keramikmanufaktur mit Werksverskaufsausstellung,
  • Brandenburger Töpferinnung,
  • ständige Glas- und Weihnachtsschmuckausstellung,
  • Curiosa: Galerie, Boutique, Läden, Gastronomie.

 

Für Kinder:

 

  • Besuch des mit 22 Metern höchsten Binnenleuchtturms der Mecklenburger Seenplatte im Hafendorf mit begehbarer Aussichtsplattform

 

Highlights:

 

  • jährlich stattfindende open-air-Opernfestival der Kammeroper Schloss Rheinsberg, ins Leben gerufen 1991 durch Komponist Prof. Siegfried Matthus
  • Musikakademie, die ganzjährig Konzerte, Ballettaufführungen, Musiktheater und musikalisch-literarische Veranstaltungen im Schlosstheater, dem Akademiehof oder dem Spiegelsaal vom Schloss Rheinsberg anbietet.
  • jährlicher Töpfermarkt, welcher immer am 2. kompletten Oktoberwochenende stattfindet 
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