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Historische Baudenkmäler und Stätten

FrauenOrte im Land Brandenburg: Schleusenwärterin Emma Pufahl

Die Infotafel an der Stadtschleuse erinnert an die Lebensgeschichte von Emma Pufahl, ein Original der Stadt Königs Wusterhausen. 30 Jahre lang schleuste sie Boote durch die Stadtschleuse. Dabei hatte sie zunächst nur die Arbeit ihres verstorbenen Mannes übernommen. Als Ungelernte Arbeitskraft verdiente sie zu wenig für ihre harte Arbeit, denn die schweren Schleusentore mussten noch […]

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Friedrich-Wolf-Gedenkstätte

Das Wohnhaus des Schriftstellers und Arztes und seiner Frau Else ist ein Museum und gleichzeitig lebendiger Ort für Lesungen, Gespräche, Ausstellungen udn vielfältigen Begegnungen. Die Gedenkstätte ist als Einzeldenkmal auch Bestandteil eine denkmalgeschützten Siedlung, an deren schwierige Baugeschichte durch Häftlinge des KZ Sachsenhausens bei Führungen erinnert wird. Die beliebteste und bekannteste Tiergeschichte “Die Weihnachtsgans Auguste”

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Maulbeerbaum, Blumenuhr & Postmeilensäule

Der über 270 Jahre alte Maulbeerbaum ist ein Original aus Zeiten des Alten Fritz und der friderizianischen Binnen-kolonisation. So wurde 1752, auf Befehl Friedrichs II., eine 1.500 Bäume umfassende Maulbeerplantage zur Seidenraupenzucht „auf dem Erkner“ angelegt. Die Plantage befand sich im heutigen Zentrum Erkners. Ziel war die Reduktion der Import-Abhängigkeit von Seide. Der Versuch scheiterte

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Wartturm

Die erste Nachricht vom “Thurm auf dem Felde gegen dem Schloss über” stammt aus dem Jahre 1802. Seine damaligen Funktionen waren die als “point de vue”, dies heißt der Blickpunkt zur Hauptachse des südlichen Schlossflügels, und um die damaligen Besuchern aus Berlin nach Rheinsberg anzukündigen. Heute kann der Turm, oft als “Leuchtturm” bezeichnet, nach umfanglichen Restaurierungen

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Woltersdorfer Schleuse

Durch die Woltersdorfer Schleuse wird die Berliner Wasserstraße mit den Rüdersdorfer Gewässern verbunden. Das erste Stauwerk wurde 1556 erbaut. 1640 gab es den Umbau zu einer Kammerschleuse. Besonders für das Rüdersdorfer Kalksteinlager war diese Schleuse von großer Bedeutung. Um das Jahr 1850 passierten 15.000 bis 16.000 Schiffe die Woltersdorfer Schleuse, um bis zu 216.000 Kubikmeter Kalkstein zu

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Woltersdorfer Straßenbahn

1911 beschlossen die Gemeindevertreter, den langgestreckten Ort Woltersdorf mit einer Straßenbahn zu verbinden und einen Anschluss an die Berliner Vorortzüge zu schaffen. Denn Woltersdorf entwickelte sich zunehmend zum beliebten Ausflugsziel der Berliner. Schon 1913 fuhren die ersten Straßenbahnen auf der 5,6 Kilometer langen Strecke. Die Fahrt ist auch heute noch ein echtes Vergnügen, denn sie

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Rathaus Wittenberge

Das Rathaus der Stadt Wittenberge wurde 1914 im Stil des Historismus erbaut. Aber auch Elemente von Neorenaissance, Neobarock und Neoklassizismus wird der Architekturkenner hier entdecken. Das Gebäude sollte mit Anleihen von mittelalterlicher Ritterherrlichkeit das Selbstbewusstsein der Wittenberger zum Ausdruck bringen. Umgeben von großzügigen Grünanlagen und attraktiven Plätzen gehört es mit seinem stattlichen Turm mit Pickelhaube

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Gedenk- und Dokumentationsstätte „Opfer politischer Gewaltherrschaft“ Frankfurt (Oder)

Ab 14.09.2024 bis Ende 2025 bleibt die Gedenkstätte geschlossen! Die Gedenk- und Dokumentationsstätte „Opfer politischer Gewaltherrschaft“ informiert am authentischen Ort über die Geschichte politischer Verfolgung während des Nationalsozialismus, unter der sowjetischen Besatzungsmacht und in der DDR-Zeit. Anhand ausgewählter Biographien wird auf Menschen aus der Stadt und der Region aufmerksam gemacht, die wegen ihrer politischen Überzeugung,

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Bismarckturm Rathenow

In einer idyllischen Gegend der Stadt Rathenow, dem Weinberg, einst ein beliebtes Ausflugsziel, steht eines der Wahrzeichen Rathenows, der Bismarckturm. Neben dem Weinanbau waren bis zum 2. Weltkrieg Parkanlagen mit vielen Blumenbeeten angelegt worden. Der höchste Punkt des Weinbergs ist der Kiekeberg. Er wurde für den Standort des Bismarckturmes gewählt. Die Einweihung des im neugotischen

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