Der KUHNLE-TOURS Förderverein für junge Wassersportler e.V.
Harald Kuhnle
Herr Kuhnle begrüßt das 1. Mitglied, Herrn Frank Hellberg
Dagmar und Harald Kuhnle mit einer jungen Wassersportlerin
Anlässlich der 25-Jahre-KUHNLE-TOURS-Feier fragten uns viele Freunde und Geschäftspartner, was sie uns denn schenken sollen. Da wir mit Wein und Pralinen ausreichend versorgt waren (schließlich haben wir eine Charterbasis in Elsass-Lothringen und einen Chocolatier im Hafendorf Müritz), lag uns vor allem daran, dass unser im Januar 2006 begonnenes Engagement für junge Wassersportler unterstützt und auf eine breitere Basis gestellt wird. Also gründeten Harald und Dagmar Kuhnle mit Geschäftspartnern und Mitarbeitern den gemeinnützigen KUHNLE-TOURS Förderverein für junge Wassersportler.
Dem Förderverein geht es nicht darum, neue Kunden für die Kuhnle-Unternehmensgruppe zu generieren. Wir sind davon überzeugt, dass Wassersport bei Kindern und Jugendlichen sehr wertvolle Dienste leistet, die heutzutage von Schulen und oft auch von Eltern vernachlässigt werden. Wassersport ist sehr vielseitig, er fordert und fördert Teambildung ebenso wie die Fähigkeit, eigene Entscheidungen zu treffen, handwerkliches Geschick und strategisches Denken, sportliche Fitness genauso wie den Respekt vor der Natur. Besonders gefällt uns, dass es aufgrund dieser Vielseitigkeit (die für alle Wassersportarten gilt) für jedes Kind, so wie es ist, eine Ruhmesecke gibt. Kein kleiner Wassersportler muss ewig auf der Ersatzbank sitzen, es gibt immer einen Bereich, in dem es Anerkennung zu verdienen gibt.
Wir sind der Ansicht, dass jeder Einzelne dazu beitragen kann, dass sich etwas ändert in unserem Land. Vielleicht nur in einem abgegrenzten Bereich wie dem Wassersport, aber eben in einem Bereich, in dem wir uns gut auskennen und in dem wir beurteilen können, ob ein Spendeneuro gut angelegt ist. Wir unterstützen Vereine und Institutionen, die sich überdurchschnittlich für Jugendarbeit engagieren, damit zum Beispiel Segeltrainer, die in der Woche jeden Nachmittag mit Kindern auf dem Wasser sind, nicht auch noch Spritgeld mitbringen müssen, wenn sie am Wochenende zur Opti-Regatta fahren. Das Gemeinwohl geht uns alle an – den Chef, den Mitarbeiter und den Kunden.










